BIPRO

Unsere Kooperationen bewegen Organisationen

Der BIPRO e.V. versteht sich als neutraler Boden auf dem die Marktteilnehmer auf Augenhöhe Strategien entwickeln und Prozesse definieren.

Gegründet wurde der Verein 2006, um für die Versicherungs- sowie Finanzdienstleistungsbranche IT-Standards zu erarbeiten und unternehmensübergreifende Prozesse zu standardisieren. Im Verein arbeiten sowohl Versicherungs- als auch Vermittlerunternehmen an den Standards mit. Mitglieder können juristische Personen (Unternehmen, Körperschaften, Vereine und Verbände) oder Personengesellschaften sein, die der Versicherungs- bzw. Finanzdienstleistungswirtschaft im weitesten Sinne angehören oder eine prozessbezogene Verbindung zu ihr aufweisen.

Seit September 2022 hat die Organisation dauerhaft mehr als 300 Mitglieder. Heute ist der BIPRO e.V. in Meerbusch ansässig.

Dein Ansprechpartner

Klaus Alter

Principal Sales Representative

Die Normen

Das 2:2-Prinzip

Die Normen werden in bedarfsorientierten Projekten im 2:2-Prinzip gemeinschaftlich zwischen Versicherungen und Vertriebspartnern erarbeitet. Das 2:2-Prinzip bedeutet, dass mindestens z.B. zwei Versicherungen und zwei Vertriebspartner im Projekt vertreten sind. So wird die Entwicklung einer proprietären Norm verhindert.

Praxistauglichkeit

Innerhalb des Normstatus „Potenzielle Norm“ müssen die Normen von mindestens zwei Versicherungen und zwei Vertriebspartnern implementiert werden. Diese Überprüfung der Praxistauglichkeit ist notwendig, um den Normstatus „Offizielle Norm“ zu erhalten.

Offene Normen

Die Normen stehen allen Markteilnehmern nach einer Zeit der Entwickung und Überprüfung der Praxistauglichkeit frei zur Verfügung. Der Entwicklungszeitraum einer neuen Norm von der ersten Idee bis hin zur Veröffentlichung liegt im Regelfall zwischen zwei bis drei Jahren. Innerhalb dieses Zeitraums können Mitglieder die Normen bereits implementieren und nutzen.

Digitale Koordinationsstelle

Mit der fortschreitenden Digitalisierung hat sich gezeigt, dass der BIPRO e.V. über die Normengestaltung hinausgehen muss. Mögliche zusätzliche Themenfelder sollen evaluiert und für die Mitglieder entsprechend aufbereitet werden.

Diese neuen Möglichkeiten werden in der Digitalen Koordinationsstelle nicht nur angestoßen, sondern auch zusammen- und durchgeführt. Der Verein als Brancheninstitut möchte daher seine Verantwortung wahrnehmen und eine Aufsichtsfunktion sowie Mittlerstellung einnehmen. Sie wird benötigt, wenn es darum geht, die API-Economy (RNext) und weitere branchenrelevante und branchenübergreifende Funktionen als neutrale Stelle für die Branche zu verwalten.

Hierzu steht der BIPRO e.V. nicht nur mit seinen Mitgliedern in engem Austausch, sondern unterhält auch Kontakte in die Politik, um bei notwendigen politischen Entscheidungen und Prozessen die Interessen der Branche an einer neutralen Koordinationsstelle zu vertreten.

Kooperationen

Der BIPRO e.V. nutzt die Diversität, um seiner Community noch mehr Möglichkeiten zu eröffnen. Im Fokus der Kooperationen stehen dabei der Austausch von Know-how und die Förderung gezielter Themen. Dank Einbindung von Kooperationspartnern werden Mehrwerte für alle Beteiligten geschaffen. Dazu gehört es, wegweisende Themen aufzugreifen und das Potenzial für neue Geschäftsfelder zu nutzen sowie konkrete Projekte umzusetzen. Neugierig auf eine Kooperation?

Klaus Alter

Principal Sales Representative